Satzung Allgemeiner Hessischer Yacht – Club e.V.

 



Im Deutschen
Segler – Verband e.V.

Im Hessischen
Segler – Verband e.V.

Im Landessportbund
Hessen e.V.
Stand: 25.01.2016
 
Satzung des Allgemeinen Hessischen Yacht-Club e.V.
Vom 25.01.2016

 


§1
Name, Sitz, Geschäftsjahr
1. Der Verein führt den Namen Allgemeiner Hessischer Yacht-Club e.V., abgekürzt AHYC.
2. Er hat seinen Sitz in Frankfurt am Main und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter der Nr. VR5731 eingetragen.
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
4. Der AHYC ist Mitglied im Landessportbund Hessen e.V., im Deutschen Seglerverband e.V. und im Hessischer Segler-Verband e.V.
5. Der Clubstander ist ein Wimpel, dessen weißer Grund durch ein rotes Balkenkreuz in vier Felder aufgeteilt ist. In dem oberen linken Feld
    ist das rote Hessenzeichen, im linken unteren Feld ist ein blauer Anker abgebildet.


§2
Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit
1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports
2. Der AHYC verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der
    Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.
3. Satzungszweck und Aufgaben werden verwirklicht durch: a) Pflege und Förderung des Segelsports, b) Vermittlung der zur Ausübung des
    Segelsports erforderlichen Kenntnisse, c) Förderung sportlicher Übungen und Leistungen und d) Durchführung von Veranstaltungen
    sportlicher Art.
4. Parteipolitische, gewerkschaftliche, konfessionelle und rassistische Bestrebungen sind ausgeschlossen.
5. Der AHYC ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
6. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln
    des Vereins.
7. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen
    begünstigt werden.
8. Der AHYC vertritt die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber von Behörden, bei dem Deutschen Segler-Verband e.V.,
    bei dem Hessischen Segler-Verband e.V. und dem Landessportbund Hessen e.V.


§3
Erwerb der Mitgliedschaft
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.
2. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.
3. Bei Minderjährigen ist zum Zeichen des Einverständnisses die Unterschrift mindestens eines gesetzlichen Vertreters
    (Personensorgeberechtigten) erforderlich. Die Zustimmung nur eines Elternteils gilt auch im Namen des anderen Elternteils als erteilt. Die
    Vorschrift des §110 BGB bleibt unberührt (Taschengeldparagraph).
 4. Die Aufnahme in den Verein ist davon abhängig, dass sich das Mitglied für die Dauer seiner Mitgliedschaft verpflichtet, dem Verein ein
     unwiderrufliches SEPA-Mandat für den Lastschrifteneinzug des Mitgliedsbeitrages zu erteilen. Die Erklärung erfolgt mit dem
     Aufnahmeantrag.
5. Nach erfolgter Aufnahme erhält das Mitglied ein Exemplar der Vereinssatzung.
6. Bei Ablehnung eines Aufnahmeantrags ist der Vorstand nicht verpflichtet dem Antragsteller die Gründe der Ablehnung mitzuteilen.
7. Für die Bearbeitung des Aufnahmeantrags wird eine Gebühr erhoben.


§4
Datenschutz
1. Der Verein erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten seiner Mitglieder (Einzelangaben über persönliche und sachliche
    Verhältnisse) unter Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen (EDV) zur Erfüllung der gemäß dieser Satzung zulässigen Zwecke und
    Aufgaben, z.B. im Rahmen der Mitgliederverwaltung.
2. Es handelt sich insbesondere um Name, Anschrift, Bankverbindung, SEPA-Lastschriftverfahren, Telefonnummern (Festnetz und Funk
    sowie E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Lizenzen, Funktionen im Verein).
3. Als Mitglied des Landessportbundes und der Landessportverbände ist der Verein verpflichtet, bestimmte personenbezogene Daten zu
    melden. Übermittelt werden Namen und Alter der Mitglieder sowie Namen der Vorstandsmitglieder mit Funktion, Anschrift, Telefonnummer
    und E-Mail-Adresse.
4. Das Mitglied erteilt hierzu mit Abgabe seines Aufnahmeantrags seine Zustimmung.


§4a
Veröffentlichung von Bildern (Bildschutz)
1. Der Verein hat eine eigene Internet-Präsenz und gibt mehrmals jährlich ein Rundschreiben heraus.
2. Das Mitglied gibt mit der Abgabe seines Aufnahmeantrags die Zustimmung zur Veröffentlichung eigener Bilder und Fotos, insbesondere
    bei Porträtaufnahmen und gezielter Hervorhebung der eigenen Person.


§5
Haftung
1. Ehrenamtlich Tätige haften für Schäden gegenüber den Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen
    Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
2. Der Verein haftet gegenüber seinen Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden oder Verluste, die Mitglieder
    bei der Ausübung des Sports oder bei der Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins erlitten haben und nicht für solche
    Schäden oder Verluste, die nicht durch Versicherungen des Vereins gedeckt sind.

§6
Mitgliedsbeiträge
1. Die Mitglieder zahlen den Jahresbeitrag.
2. Die Höhe des Jahresbeitrags und der Aufnahmegebühr (§3 Abs. 7 der Satzung) beschließt auf Vorschlag des Vorstandes die
    Mitgliederversammlung. Der Beitrag ist eine Bringschuld und wird im Februar eines jeden Jahres im Voraus fällig. Mitglieder, die im Laufe
    eines Jahres eintreten, zahlen auch den Jahresbeitrag. 2a.) Die Mandatsreferenznummer wird dem Mitglied in der Aufnahmebestätigung
    mitgeteilt. 2b.) Die Gläubiger-Identifikationsnummer ist von der Deutschen Bundesbank dem Verein vorgegeben. Sie wird dem Mitglied mit
    der Aufnahmebestätigung mitgeteilt.
3. Von der Beitragszahlung sind ohne besonderen Vorstandsbeschluss befreit: a) Ehrenmitglieder vom Beginn des folgenden Jahres ihrer
    Ernennung. b) Vorstandsmitglieder des AHYC für ihre Amtszeit.
4. Über die Ausnahmen sowie über Anträge auf Stundung, Ermäßigung oder Erlass von Beiträgen entscheidet der geschäftsführende
    Vorstand. Ein Rechtsanspruch besteht nicht.
5. Mitgliedsbeiträge und die Aufnahmegebühr werden mittels SEPA-Lastschriftverfahren eingezogen.
6. Kann der Bankeinzug aus Gründen, die das Mitglied zu vertreten hat, nicht erfolgen und wird der Verein dadurch mit Bankgebühren
    (Rücklastschriften) belastet, sind diese Gebühren vom Mitglied zu tragen.
7. Das Mitglied ist verpflichtet, dem Verein umgehend Änderungen der Kontonummer, den Wechsel des Bankinstituts sowie Änderungen der
    persönlichen Daten mitzuteilen.

§7
Stimmrecht und Wählbarkeit
1. Die Mitglieder erlangen mit dem Eintritt der Volljährigkeit Stimmrecht in allen den Verein betreffenden Angelegenheiten.
2. Die Wahl in den Vorstand setzt Volljährigkeit und eine seit mindestens einem Jahr bestehende Mitgliedschaft im Verein voraus.
3. Es darf niemand zur Übernahme eines Vereinsamts gezwungen werden.
4. Jugendliche Mitglieder können an den Mitgliedsversammlungen teilnehmen, sind aber nicht stimmberechtigt.

§8
Ende der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft endet a) mit dem Tod des Mitglieds b) durch freiwilligen Austritt c) durch Ausschluss aus dem Verein d) bei Auflösung
    des Vereins.
2. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand und ist nur zum Jahresende zulässig. Dabei ist eine
    Kündigungsfrist von jeweils drei Monaten einzuhalten. Das Kündigungsschreiben muss spätestens am 30. September des jeweiligen Jahres
    beim Vorstand eingegangen sein.
3. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz mehrmaliger Mahnung mit der
    Zahlung des Beitrags zwei Jahre im Rückstand ist.
4. Mit dem Austritt aus dem Verein oder dem Verlust der Mitgliedschaft endet jedes Recht gegenüber dem Verein.


§9
Ausschluss
1. Der Vorstand kann den Ausschluss eines Mitglieds beschließen a) bei groben Verstoß gegen die Vereinsinteressen und gegen die Satzung
    des Vereins, b) bei vereinsschädigendem Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins, c) bei Zuwiderhandlungen gegen die
    Anordnungen des Vorstands, seiner Mitglieder oder deren Vertreter. Dem Mitglied sind auf Verlangen die Gründe der Entscheidung
    mitzuteilen. Ihm steht Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des
    Ausschließungsbeschlusses bzw. der Gründe beim Vorstand eingelegt werden.
2. Über die rechtzeitig eingelegte Berufung entscheidet die nächste Mitgliederversammlung endgültig.


§10
Organe des Vereins
Organe des Vereins sind
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand


§11
Der Vorstand
1. Ihm gehören an:
    a) der 1. Vorsitzende
    b) der 2. Vorsitzende und Kassenwart
    c) der Sportwart
    d) der Obmann für Öffentlichkeitsarbeit
    e) der Schriftführer
    f) der Jugendwart (falls erforderlich)
    g) der Beisitzer (falls erforderlich)
2. Den Vorstand nach §26 BGB bilden die Vorstandsmitglieder a) bis e). Der 1. Vorsitzende und die Vorstandsmitglieder vertreten den AHYC
    gemäß §26 BGB. Der 1. Vorsitzende vertritt den AHYC allein. Jeweils zwei Mitglieder des Vorstands vertreten den AHYC gemeinsam, wovon
    einer der 2. Vorsitzende sein muss. Im Innenverhältnis vertritt der 2.Vorsitzende den 1.Vorsitzenden bei dessen Verhinderung. Der Vorstand
    ist ermächtigt, für bestimmte Aufgabenbereiche einen besonderen Vertreter nach §30 BGB mit Vertretungsvollmacht zu bestellen.


§12
Aufgaben des Vorstands
1. Der Vorstand ist für Angelegenheiten des Vereins zuständig, sowie sie nicht durch die Satzung der Mitgliederversammlung zugewiesen
    sind. Er hat folgende Aufgaben:
a) Vorbereitung der Vorstandssitzungen,
b) Vorbereitung der Mitgliederversammlung,
c) Einberufung der Mitgliederversammlung,
d) Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
e) Abschluss und Kündigung von Verträgen,
f) Beschlussfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluss von Mitgliedern,
g) Beschlussfassung über Stundung, Ermäßigung und Erlass von Beiträgen.


§13
Amtsdauer des Vorstandes
1. Die Vorstandsmitglieder (außer dem Jugendwart) werden von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt. Danach bleiben sie im
    Amt bis zur Neu- oder Wiederwahl.
2. Scheidet ein Mitglied des Vorstands vorzeitig aus, steht dem Vorstand das Recht zu, sich bis zur nächsten Mitgliederversammlung
    selbstständig zu ergänzen. Erfolgt das Ausscheiden bereits im ersten Jahr der Amtszeit, ist ein Nachfolger in Angleichung an die Amtsdauer
    der übrigen Vorstandsmitglieder nur für ein Jahr zu wählen.
3. Das ausscheidende Vorstandsmitglied hat die in seinem Besitz befindlichen Vereinsgegenstände umgehend dem Vorstand auszuhändigen.

§14
Vergütungen für die Vereinstätigkeit
1. Die Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich.
2. Der Vorstand und Mitglieder des Vereins haben einen Aufwendungsersatzanspruch nach §670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen
    durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrt- und Reisekosten, Porto, Telefon und sonstige
    Auslagen, aber keine Vergütung der Arbeit und des zeitlichen Aufwands.
3. Die Aufwendungen sind durch Belege und Aufstellungen nachzuweisen und innerhalb von zwei Monaten nach Entstehen geltend zu
    machen.


§15
Einberufung und Beschlussfassung des Vorstands
1. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden
    schriftlich, mündlich oder fernmündlich einberufen werden.
2. Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der 2. Vorsitzende, bei dessen Verhinderung ein anderes Mitglied
    des Vorstands (nach §26 BGB).
3. Der Vorstand entscheidet durch Personenmehrheit der erschienenen Vorstandsmitglieder und ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte
    seiner Mitglieder anwesend ist. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
4. Das Protokoll soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefallenen Beschlüsse mit dem Abstimmungsergebnis
    und die wichtigsten Besprechungspunkte enthalten.
5. Die Mitteilungen des Vorstands an die Vereinsmitglieder erfolgen durch Rundschreiben per Post oder E-Mail.

§16
Die Mitgliederversammlung
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich, möglichst im ersten Viertel des Kalenderjahres, durch den 1. Vorsitzenden, bei
    Verhinderung durch ein anderes Mitglied des Vorstands nach §26 BGB einzuberufen.
2. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, bei dessen Verhinderung von einem
    vom Vorstand bestimmten Mitglied geleitet. Für die Dauer der Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte einen
    Wahlleiter.
3. Die Art der Abstimmung kann der Versammlungsleiter empfehlen. Bei Wahlen kann die Mitgliederversammlung geheime Wahl beschließen.
    Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig. Jedes Mitglied hat eine Stimme.
    Stimmrechtsübertragungen sind nicht möglich. Der Vorstand nach §26 BGB muss einzeln gewählt werden.
4. Die Einladung der Mitglieder erfolgt in Textform (auch mittels elektronischer Medien) unter Bekanntgabe der Tagesordnung. Sie muss dem
    Mitglied mindestens drei Wochen vor dem Tag der Mitgliederversammlung zugegangen sein, wobei der Tag der Versammlung nicht mitzählt.
    Die Einladung gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekanntgegebene Anschrift
    gerichtet ist. Die Mitteilung von Adressänderungen / Änderung von E-Mail-Adressen ist Bringschuld des Mitglieds.
5. Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung
    verlangen.
6. Anträge für die Mitgliederversammlung sind mindestens zwei Wochen vorher schriftlich dem 1.Vorsitzenden oder seinem Vertreter zu
    übergeben.
7. Das Versammlungsprotokoll ist vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben. Es muss enthalten: - Ort und Zeit der
    Versammlung - Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers - Zahl der erschienen Mitglieder - Feststellung der
    ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit - die Tagesordnung - die gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis mit der
    Feststellung ob zugestimmt oder abgelehnt wurde - die Art der Abstimmung - Satzungs- und Zweckänderungsanträge im vollen Wortlaut -
    Beschlüsse im vollen Wortlaut

§17
Außerordentliche Mitgliederversammlung
1. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.
2. Er ist hierzu verpflichtet, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Viertel aller stimmberechtigten Mitglieder die
    Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.
3. Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist binnen zwei Monaten nach Eingang des Antrags vom Vorstand durchzuführen.

§18
Aufgaben der Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
 a) Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands
 b) Entlastung des Vorstands
 c) Wahl der Mitglieder des Vorstands für zwei Jahre
 d) Wahl der Kassenprüfer für zwei Jahre (jeweils überschneidend)
 e) Ernennung von Ehrenmitgliedern
 f) Änderung der Satzung
 g) Beschlussfassung über Anträge der Mitglieder
 h) Auflösung des Vereins

§19
Ehrungen
1. Der Verein kann Mitglieder, die sich um das Wohl des Vereins oder um die Förderung des Sports besonders verdient gemacht haben,
    durch folgende Ehrungen auszeichnen: a) Verleihung der silbernen Ehrennadel b) Verleihung der goldenen Ehrennadel c) Ernennung zum
    Ehrenmitglied
2. Die Ehrungen a und b beschließt der Vorstand.
3. Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern beschließt auf Vorschlag des Vorstands die Mitgliederversammlung.


§20
Kassenprüfer
Die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren (jeweils überschneidend) gewählt. Sie dürfen nicht Mitglieder des Vorstands sein. Sie haben das Recht, die Vereinskasse und die Buchführung jederzeit zu überprüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und Kassenführung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten. Das Prüfungsrecht erstreckt sich nur auf die buchhalterische Richtigkeit, nicht auf die Zweckmäßigkeit der Vorgänge. Die Kassenprüfer halten das Prüfergebnis schriftlich fest und tragen es der Mitgliederversammlung vor.

§21
Satzungsänderung
1. Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden.
2. Für eine solche Änderung ist die Mehrheit von drei Viertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
3. Eine vom Vorstand beabsichtigte Änderung ist im vollen Wortlaut den Mitgliedern mit der Einladung zur Mitgliederversammlung
    bekanntzugeben.
4. Anträge von Mitgliedern auf Änderung der Satzung sind mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich
    unter Angabe des Wortlauts der beantragten Änderung zu übergeben. Die Einreichung eines solchen Antrags in der
    Mitgliederversammlung ist nicht zulässig.


§22
Die AHYC-Jugend
1. Die AHYC-Jugend bildet eine Jugendabteilung.
2. Sie gibt sich eine Jugendordnung, die vom Vorstand zu bestätigen ist.
3. Der Jugendvorstand erfüllt seine Aufgaben unter Beachtung der Vereinssatzung, der Jugendordnung und der Beschlüsse der
    Jugendversammlung.
4. Der Jugendvorstand ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins und entscheidet selbstständig über die der Jugendabteilung
    zugeteilten finanziellen Mittel.


§23
Der Jugendwart
1. Der Jugendwart wird von einer Jugendversammlung, die vom amtierenden Jugendwart vor einer Mitgliederversammlung einzuberufen ist,
    ebenfalls für zwei Jahre gewählt und vom Vorstand bestätigt. Findet keine Jugendversammlung statt oder wird auf der Jugendversammlung
    kein Jugendwart gewählt, dann wählt die Mitgliederversammlung den Jugendwart.
2. Wird die Bestätigung durch den Vorstand abgelehnt, so ist die Ablehnung schriftlich zu begründen und die Begründung dem
    Jugendvorstand innerhalb von zwei Wochen zuzustellen mit der Aufforderung, innerhalb von vier Wochen hierzu Stellung zu nehmen. Über
    die Stellungnahme muss der Vorstand noch einmal über eine Bestätigung abstimmen. Schlägt der Jugendvorstand keinen anderen
    Jugendwart vor, entscheidet über die Bestätigung die nächste Mitgliederversammlung endgültig.


§24
Auflösung des Vereins
1. Die Auflösung des Vereins kann nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung erfolgen. Für die Auflösung ist eine Mehrheit von drei
    Viertel der von den erschienenen, stimmberechtigten Mitgliedern abgegebenen Stimmen erforderlich.
2. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und sein Vertreter die gemeinsam
    vertretungsberechtigten Liquidatoren.
3. Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Deutsche Gesellschaft
    zur Rettung Schiffsbrüchiger, Werderstraße 2, 28199 Bremen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu
    verwenden hat.


§25
Inkrafttreten der Satzung
Die Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 25.01.2016 in Frankfurt am Main beschlossen und tritt mit der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.
 
§26
Sonstiges
Der Verein gibt sich zur Regelung interner Abläufe des Vereinslebens Vereinsordnungen, die vom Vorstand zu beschließen sind und nicht gegen die Satzung verstoßen dürfen. Für die Beschlussfassung gilt §15 der Vereinssatzung.
Fußnote: Diese Satzung sieht, auch wenn es nicht ausdrücklich formuliert ist, das weibliche bzw. männliche Geschlecht aller Amtsträge
r vor.

 

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  • oder Sie fordern ihn telefonisch oder mit eMail beim AHYC 
    (Anschrift s. u.) an.
     

Bitte senden Sie den komplett ausgefüllten Aufnahmeantrag und die Ermächtigung zum Einzug von Forderungen mittels Lastschriften an nachstehende Anschrift:

Allgemeiner Hessischer Yacht-Club 
Eibenweg 51 
63150 Heusenstamm 

Tel. +49(0)6104-2790 
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